Westm 

► Seeber, Hartmut

    (Mannschaftskapitän)

Albrecht, Björn

Balzer, Andreas

Benecke, Dirk

Butz, Frank

Dornbach, Michaela

Drießen, Tobias

Frings, Walter

Hegmanns, Jörg

Janssen, Thomas

Jobusch, Werner

Körber, Christopher

Leißing, Bernhard

Luttermann, Elmar

Moß-Janssen, Monika

Pelka, Harald

Schreiber, Heinz


ISPA-Bundesliga – Gruppe West – 5. Spieltag
DA IST DAS DING !!!!

Real Madrid, einer der größten Fußballclubs der Welt, gibt Jahr für Jahr nur ein Ziel aus - „Decima“ – den zehnten Titel in der Fußball-Champions-League, des größten Fußball-Vereinsturniers der Welt.
„Decima“ – so hätte man auch das Ziel, was sich die Erste gesetzt hat, nennen können:  Zum zehnten Mal in Folge sollte es zur Deutschen ISPA-Bundesliga-Endrunde – der Königsklasse – gehen.
Die Ausgangslage war einfach: Sechs Punkte Vorsprung auf die Champions-League (diesmal im Skat) Qualifikation und zwölf Punkte Vorsprung dies es für die „Decima“ zu verteidigen galt.
An höhere Ziele dachte, angesichts der acht Punkte Rückstand auf Querfeldein Niederrhein, niemand.
Die erste Serie wurde gespielt und es gab nur ein 02:04 – der Blick wurde nur nach unten gerichtet. Dass auch QN nur 02:04 spielte wurde nicht einmal am Rande bemerkt.
Die zweite Serie lief nur mäßig besser. Es war ein Herzschlagfinale, in dem wir mit drei Spielpunkten Vorsprung so eben noch Zweiter wurden. 04:02 – aber die Verfolger nahmen sich gegenseitig die Punkte weg, so dass die „Decima“ erreicht war. Ein Grund zum Feiern. Da QN diesmal nur 00:06 spielt und es nur noch 4 Punkte Rückstand waren, ließ uns nun ein erstes Mal aufhorchen.
Die Erste kann ja erfahrungsgemäß am besten mit vollem Bauch spielen. In Serie 3 gab es ein 06:00 – die Champions-League war sicher und da QN 00:06 spielte hieß es zum ersten Mal „Spitzenreiter!“.
Das Ziel konnte jetzt also nur noch Eins sein – die Meisterschaft. Die Serie lief allerdings nicht gut an, Doppelwechsel an Tisch 3 und auch sonst sah es nach zwei Dritteln nicht besonders aus.
Ein Tisch war fertig, aber von QN bereits alle acht: Und QN spielte wieder 00:06 und damit stand es fest: WESTDEUTSCHER MEISTER. Dass wir die letzte Serie am Ende auch noch 06:00 soll auch nicht unerwähnt bleiben.
Seebers Trümmerhaufen – Westdeutscher Meister 2018 – Wer hätte das vor der Saison gedacht ???

Ich bedanke mich bei einer absolut tollen Truppe !!! Ihr seid die Besten !!!

(BA)

5.20

Spielbericht – Erste Bundesliga 17/18 – 4. Spieltag 

Seebers Trümmerhaufen, so wurde die Mannschaft vor einigen Jahren mal abfällig genannt. Da der Zeitplan sehr ungünstig war, war dieser Liga-Spieltag am selben Wochenende wie das „Turnier der Champions“: Also musste der Trümmerhaufen ersatzgeschwächt antreten, weder HaSe noch die Deutsche Meisterin 2016 – Michaela Dornbach – waren anwesend.
In der ersten Serie wurde der 1000er-Schnitt nur um ganze 50 Punkte (in allen acht Listen zusammen) verpasst – leider zu wenig: 4:2.
Die zweite Liste sah lange wie eine sichere Null aus: Obwohl es eigentlich nur an einem Tisch wirklich lief, musste zur Halbzeit an einem Tisch bereits das zweite Mal gewechselt werden. Doppelwechsel bei etwa -500, es gibt schönere Momente für eine Einwechslung. Aber Skat wäre nicht Skat, wenn es nicht immer wieder Überraschungen gäbe. In der zweiten Halbzeit sind an diesem Tisch noch fast 1100 Punkte passiert und dieser Tisch wurde mit +583 beendet. Da auch an den anderen Tischen die Wende eintrat, konnten wir statt der sicheren Null erneut 4:2 spielen.

Nun wurde es Zeit für die Mittagspause. Nachdem alle Spieler gut gestärkt waren, gab es in der dritten Serie ein Kopf-an-Kopf(-an-Kopf-an-Kopf)-Rennen zwischen allen Mannschaften. Diesmal mit dem besten Ausgang für uns. 6:0 und die vom Chef geforderten 14 Punkte waren bereits nach drei Listen eingetütet.
Obwohl die Anweisung 14 Punkte und kein Nuller war, war klar, jetzt läuft’s – wir wollen mehr: In der vierten Liste wurde noch einmal angegriffen – leider reichte es diesmal nicht zum letzten Sechser. Aber die dritte 4:2-Serie des Tages brachte der Truppe ein sehr schönes 18:06 vom Spieltag mit.

Man hat nun vor dem letzten Spieltag 6 Punkte Polster für die Champions-League, aber - was viel wichtiger ist – bereits 12 Punkte Vorsprung für die zehnte Endrunden-Qualifikation. Das sollte zu schaffen sein – sogar mit einem Trümmerhaufen.

(BA)


4.1. Pelka

 


Spielbericht zum dritten Spieltag der ersten ISPA-West-Bundesliga

Nach den ersten beiden Spieltagen stand unsere Mannschaft auf Platz 2 der Tabelle, den es zu verteidigen galt. Vielleicht konnte ja auch was nach oben gehen.
Ob es am kalten Wetter oder der ungewohnten Spielstätte, dem schönen Brauhaus in Bottrop-Kirchhellen lag, konnte am Ende wohl keiner genau sagen. Bevor wir überhaupt merkten, wie uns geschah, machte es bereits zwei mal „KLATSCH“ und es standen am Vormittag nur 2:4 und 0:6 Punkte zu Buche. Nach so einem Anti-Erfolgserlebnis schmeckte der Mittagsimbiss natürlich nicht so gut.
Dadurch, dass sich unsere Verfolger auch die Punkte wegnahmen, standen wir trotz alledem zur Mittagspause immer noch auf Platz 2. Trotzdem war uns klar – jetzt muss was geschehen.
Mit fast 18.000 Spielpunkten aus den beiden letzten Listen meldete sich die Erste eindrucksvoll zurück.
So kann die Mannschaft natürlich auf einem besinnlichen zweiten Platz überwintern und im Frühjahr vielleicht nochmal nach oben angreifen. Wir haben nun 46:26 Wertungspunkte und damit 6 Wertungspunkte Vorsprung auf den dritten Platz. Ganz herzlich gratulieren wollen wir natürlich dem souveränen Tabellenführer „Querfeldein Niederrhein“, der sich mit 58:18 Punkten eindrucksvoll die „Herbstmeisterschaft“ sichern konnte.

Es darf natürlich nicht unerwähnt bleiben, dass unser „Rottenführer“ Hartmut Seeber erneut eine phantastische Einzelleistung darbot und in der Einzelwertung nach 12 Serien mit einem 1258er-Schnitt auf einem tollen zweiten Platz der Einzelwertung steht. Schade nur für unseren HaSen, dass Jürgen Steiner auch einen super Kartenlauf hat und einen unfassbaren 1363er-Einzelschnitt hat.
Aber es werden noch acht Listen Skat gespielt – HaSe da geht noch was – die Nationalmannschaft ruft!!!

Die erste Mannschaft wünscht dem gesamten Verein sowie allen Skatfreunden und ihren Freunden und Familien ein besinnliches Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im neuen Jahr.
Allzeit Gut Blatt
Björn


ISPA 3. Sp.T. 1. BL


Spielbericht
ISA-Bundesliga – 2.Sieltag 2017/18

Nach einem durchwachsenen ersten Spieltag mit nur 12:12 erzielten Punkten, war klar, dass es an diesem Spieltag Punkte braucht, um das große Ziel – der zehnten Teilnahme an der Königsklasse in Folge, nicht aus den Augen zu verlieren.

Zu Beginn sollte es nicht einfach werden: Mit Grevenbroich, Meiderich und Witten als Gegnern trafen sich die ersten Vier der Vorsaison. Mit fast 10.000 Spielpunkten, konnte allerdings ein nie gefährdetes 6:0 eingefahren werden. In der zweiten Liste gab es erneut ein Wiedersehen mit Grevenbroich und Querfeldein Niederrhein, der aktuelle Spitzenreiter, saß auch mit an den Tischen. Querfeldein Niederrhein siegte knapp vor uns – lediglich ein gewonnenes Spiel fehlte. Aber zur Mittagspause gab es bereits 10:2 Punkte.

Nach dem Mittagsessen traditionell stark, gab es in Serie 3 ein nie gefährdetes 6:0. In Liste 4 gab es einen lang andauernden, großen Showdown zwischen den vier Mannschaften. Lange Zeit war nicht klar, ob der Kurs eher in Richtung 0:6 oder 6:0 ginge. Nach ständigen Führungs- und Positionswechseln während der letzten Päckchen wurden es noch einmal 4:2 Punkte.

Dank einer hervorragenden Mannschaftsleistung (nur eine von 32 Listen unter 600) und einer wahnsinnigen Einzelleistung von unserem HaSe (65:4 Spiele und allein fast 6000 Punkte) konnten schlussendlich 20:4 Punkte eingefahren werden.

Aktuell stehen wir mit 32:16 Punkten auf einem fantastischen zweiten Tabellenplatz. Lediglich Querfeldein Niederrhein mit 36:12 Punkten steht aktuell noch vor uns.

Allzeit Gut Blatt

Björn Albrecht

-- Björn Albrecht 1.Vorsitzender der VG43 - Sitz Recklinghausen (komm.) Schiedsrichterobmann der VG43

BL18

 


Tabelle vom 1. Spieltag

1. Tab 1.BL

 

Ergebnisse

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