Regional-Liga Mannschaft DSkV

 

Klaus Bazarnik

Andreas Brinkhoff

Udo Glasmeyer

Peter Klink

Klemens Kuhlmann

Christian Schneider (Kapitän)

 

Regional-Liga zittert bis nach Mitternacht: Die letzte Liste der letzten Serie verhindert den Abstieg!

 

In einem denkwürdigen Saisonfinale ist es den KiepenKerlen gelungen, den Abstieg aus der Regionalliga zu verhindern. Ausschlaggebend waren staffelübergreifend am Ende die Spielpunkte. Damit nimmt eine äußerst unglückliche Saison ein glückliches Ende.

 

Die erste Hiobsbotschaft kam direkt am Spielort. Nicht zwei, wie ursprünglich geglaubt, sondern voraussichtlich vier Mannschaften aus den acht Staffeln auf Tabellenplatz 12 werden u.U. zusätzlich absteigen.

 

Damit ging es dann los. An drei Tischen guter Start, bei Christian in Spiel 21 und Stand 1:2 (-40) Wechsel auf Klaus. Am Ende der Liste sind drei Tische erfasst und die KK haben 898 Punkte Vorsprung auf den zweiten. Da müsste es doch mit dem Teufel zugehen... Und es ging natürlich mit dem Teufel zu. Wie zu Hohn gewinnt der letzte Tisch mit 908 Punkten Vorsprung vor Klaus. Also wieder nur ein 2:1 mit fast 4000 Spielpunkten. Da unser direkter Konkurrent drei Punkte machte, Löhne aber wie wir ebenfalls nur zwei Punkte machte, rutschen wir zwar einen Platz nach unten, waren aber noch nicht verloren. Die gute Nachricht: Rechnen brauchten wir nicht mehr. Wir konnten entweder drei Punkte machen oder alles egal.

 

Die zweite Serie ging bei Udo los wie die Feuerwehr. In seinem Schlepptau konnten Andreas, Peter und Christian kontrolliert spielen. Jetzt hatten die KK Glück. An jedem Tisch gab es eine extrem schwache Liste, aber es war immer eine andere Mannschaft. Mit gut 4700 Punkten und rund 1400 Punkten Vorsprung wurden die drei Punkte ungefährdet eingefahren. Damit war tatsächlich vor der letzten Liste der Klassenerhalt möglich. Zwei Mannschaften waren bereits sicher abgestiegen, mindestens fünf andere Mannschaften waren noch in der Verlosung.

 

Leider war die dritte Liste dann wieder mal extrem schlecht. Bei Udo ging bis zum 2:2 nicht viel, bei Christian mit 2:1 noch weniger. Andreas starte mit einem Spiel auf rechts, lag bei 5:1, nur Klaus lieferte bei Spiel 16 ein 5:0 ab. Am Ende konnte Andreas mit rund 1100 Punkten stark liefern, die Liste Udo/Peter kam auf knapp 800, Christian konnte sich auch noch 760 berappeln. Aber es waren null Punkte. Und jetzt, auf den allerletzten Drücker kamen Glück und Geschick zusammen. Klaus bringt 1144 Punkte. Mit 37 Punkten Vorsprung holen wir tatsächlich einen Gummipunkt. Auf die Tabelle will jetzt keiner schauen. Erst mal ein Pils an der Theke, dann ein vorsichtiger Blick. Und tatsächlich, die Herkules Buben aus Kassel machen 0 Punkte und sind damit punktgleich und dem schlechteren Torverhältnis auf dem direkten Abstiegsplatz. Und nun? Ratlose Gesichter. Mit 19 Wertungspunkten wird man es wohl nicht schaffen. Christian hatte zwar vor dem Spieltag die anderen Ligen abgeglichen, aber immer nur auf zwei Mannschaften abgeklopft. Also ab zu Löti und warten. Ganz allmählich trudeln die Ergebnisse der anderen Staffeln rein. Und aus einem kleinen Hoffnungsschimmer wird ganz allmählich eine reale Chance. Nach Mitternacht ist es dann soweit. In den Regionalliga-Staffeln drei, fünf und acht haben die 12. jeweils 17 oder 18 Punkte und in der RL 7 hat der 12. bei 19 Wertungspunkten 54709 Spielpunkte. Wir haben bei 19 Wertungspunkten 56292 Spielpunkte.

 

Die Kurzauswertung der Spieler zeigt, dass die Mannschaft insgesamt relativ harmonisch agiert (Wechsellisten werden dem Startspieler zugeschrieben)

Udo 1052 / 12 S.

Klaus 981 / 8 Serien

Christian 945 / 12 Serien

Andreas 927 / 8 Serien

Peter 907 / 12 Serien

Klemens 891 /8 Serien

Alle weiteren Daten und Auswertungen machen wir intern

RL5

 

RL4

Wieder nur fünf Punkte: Die Lichter gehen langsam aus

Der Abstieg der KK aus der Regionalliga ist kaum noch zu verhindern. Auch am 4. Spieltag konnte die Mannschaft zwar ein ganz ordentliches Ergebnis einfahren. Aber fünf Punkte sind mindestens zwei Punkte zu wenig. Die Hypothek der ersten beiden Spieltage scheint doch zu schwer.

Der Tag begann für Klaus, Klemens, Peter und Christian nicht schlecht. Zur Hälfte der 1. Serie steht Klemens bei knapp 1000, Christian bei gut 800, Peter und Klaus im Schnitt. Da wird es dann einfach. Beobachten, verwalten, Filets annehmen, ansonsten verweigern. Am Ende rund 5200 Punkte, so kann es weitergehen.

Dünner wurde es schon in der 2. Serie. An jedem Tisch eine Laufliste, der Rest viel Kampf. Aber immerhin am Ende noch 4.200 Punkte und damit noch mal zwei Punkte. Die dritte Liste war dann wie viele ihrer Vorgänger. An keinem Tisch Material, zur Halbzeit mit gesamt 1400 Punkten bereits 400 Punkte Rückstand, am Ende unter 3000 Punkte, keine Chance auf einen Zähler.

Die Bilanzen eines solchen Spieltages sind insgesamt nicht schlecht. Peter spielt 33:1:3, Klemens spielt 32:2:18, Christian spielt 27:1:20, Klaus spielt 29:6:6. Das sind in der Summe 121 gewonnene Spiele, 10 verlorene und 47 gedrehte Spiele. Alles in allem etwa 12.000 Punkte.

Von nun 12 gespielten Serien haben die KK in sechs Serien keinen Punkt geholt. Besonders schmerzhaft bleibt dabei die Null in Erinnerung, wo nur 80 Punkte zum 3er fehlten. 50% Totalausfall entspricht nicht dem Leistungstand oder -vermögen der Mannschaft. Die Trauben hängen sicherlich nicht zu hoch in der Regionalliga. Aber die Kategorie Leistungsvermögen gibt es eben aus gutem Grund in keiner Tabelle.

Die Ursachenforschung liefert keine Überraschungen. Das Binnenklima ist positiv, das Verhalten an den Tischen in aller Regel nachvollziehbar. Sicherlich ist kein einzelner Spieler verantwortlich für die Misere. Es sind die ersten beiden Spieltage, an denen man mit 120: 20 und 121: 21 einfach viel zuwenig Spielmaterial hatte. Warten wir den 5. Spieltag ab. Vielleicht gibt es ja doch noch ein Happy-End. Gekämpft wird auf jeden Fall darum.

 

Regional-Liga:

KiepenKerle bleiben Letzter – Aufwärtstrend bringt nichts.

Vom Resultat her verbessert, aber im Ergebnis unverändert, das ist die scheinbar paradoxe Bilanz der KiepenKerle am 3. Spieltag.

Der Ausflug ins Auetal war für Udo, Peter, Klaus, Andreas und Christian leider nicht gut genug. Zwar gelangen 5 Punkte, aber man bleibt Tabellenletzter und hat 4 Punkte Rückstand.

Zum Spieltag:

In Serie 1 musste bei Peter nach 3:3 gewechselt werden. Christian konnte mit mehr Material auf 12:3 und 940 drehen. Udo sehr gut (1450), Klaus sehr gut (1150), Andreas (550) immerhin leidlich gut. Am Ende reichten 3971 Punkte nicht für 3, ein Auftakt mit 2 war immerhin etwas. Die 2. Serie war dann mit 4394 besser. Udo sehr gut (1450), Klaus gut (1050), Andreas gut (1100), Christian leidlich gut (800). Nun reichte es für einen 3er, der Vorsprung waren keine 100 Punkte.

So musste die 3. Serie den Weg weisen. Leider war wieder Peters Tisch beim Stand von 1:1 der Wechseltisch, dieses Mal kam Klaus. Für den Tisch am Ende ein 8:3. Auch bei Andreas ähnlich, Udo wieder stark mit 1050, Christian auch sehr gut mit 1300. In der Summe knapp 3400, das reicht aber leider für gar nichts.

Fazit: An diesem Spieltag waren unsere Spielpunkte 11755. Drei Mannschaften in der Liga hatten mehr. Es haben auch nur drei Mannschaften in der Liga mehr als 5 Punkte geholt. Wir konnten die Seuche also eingrenzen, aber noch nicht besiegen.

Positiv ist sicherlich Udos Bilanz mit 33:1 und 16 gedrehten. Klaus ist mit 34 zu5 bei 2,66 Listen auch gut im Rennen. Auch Christian kann mit 30:1 und 13 Gutschriften in 2,66 Listen zufrieden sein. Für Andreas lief der Tag eher durchwachsen, aber durchwachsene Ergebnisse hat man immer.

Eine Frage ist die: Kann diese Mannschaft an 2 Spieltagen mindestens 14 Punkte in sechs Serien holen? Ich denke, das kann sie ganz bestimmt.

Die andere Frage ist die: Wird sie das auch tun? Warten wir es ab....

 

RL

 

Helene lässt grüßen: Kartenlos durch den Tag!

Nach einem sehr schlechten Saisonstart gab es nun im Heimspiel die Chance auf eine Wende. Alle vier Mannschaften kamen aus dem Keller, entsprechend richtungsweisend waren die Partien.

Leider sind die KiepenKerle die Verlierer des Spieltages. Udo, Peter, Klaus, Klemens und Christian gehen mit 2:7 aus dem Spieltag raus, sind damit Letzter der Tabelle und dürfen nun gar keine Chance mehr verpassen.

Die Bilanz des Spieltages: 129 gemachte Spiele, davon 21 verloren, 59 gedrehte Spiele, 45 eingepasste. Hinter den seelenlosen Zahlen verbergen sich dramatische Einzelschicksale, das wollen wir nicht unerwähnt lassen.

In einer normalen Skatserie, bei der in etwa Waffengleichheit herrscht, entscheiden Material, Glück und Tagesform. Man kann davon ausgehen, dass man 3-6 stabile Spiele bekommt, in etwa die gleiche Anzahl an belastbaren Spielen und ggf. einige Spekulationsobjekte. An diesen normalen Tagen muss man ein 7:1 ebenso akzeptieren wie ein 8:3 oder ein 11:4. Man bekommt umgekehrt ja auch mal ein 16:2 oder ein 14:0. Aber normal ist das eben alles nicht.

Zur Chronologie: Die 1. Serie beginnt nicht schlecht, allerdings will ein Tisch beim Stand von 0:1 und Spiel 20 raus. Diese Liste endet mit 3:2. Am anderen Tisch endet sie mit 7:4. Da helfen auch ein 12:3 und ein 16:0 nur bedingt. 3583 sind genau 87 Punkte zuwenig, um den 3er zu machen, 43 Punkte zuwenig für den 2er und 8 Punkte zuwenig für den Ehrenpunkt. Für die Moral ist das pures Gold.

Die 2. Serie ist dann wenigsten normal: 12:1, 10:4, 10:0, 8:1 – auch kein Feiertag, aber 39:6 ist als Mannschaftsergebnis akzeptabel, zudem auch noch 18 Spiele gedreht werden und es 17 eingepasste Spiele gibt. Die knapp 4100 reichen aber nicht für 3, sondern nur für 2 Punkte.

Die 3. Serie ist dann eine Wiederholung der 1. Serie. Nur dass es dieses Mal kein 16:0 gibt. 9:1, 8:0, 8:2 und ein 5:3 – 30:6 Spiele und das ist dann eine klare 0.

Wie soll man diese Zahlen bewerten? 121 gemachte Spiele an Spieltag 1, 129 gemachte Spiele an Spieltag 2 sind kein Indiz für besondere Risikobereitschaft, eher deuten sie auf eine konservative Spielweise hin. 20 und 21 verlorenen Spiele sind da schon fast zuviel. Grob gerundet ist das ein Ergebnis von 9:2.

Das Problem ist die Anhäufung von sehr schlechten Listen. Eine Skatliste mit weniger als 500 Punkten ist bei normaler Spielweise und typischem Verlauf sehr selten. Wir hatten alleine 3 davon an diesem Wochenende. Auch Listen zwischen 500 und 750 sind nicht gut und relativ selten. Man kann sie nicht immer vermeiden und muss sie manchmal sogar als Erfolg verbuchen. Davon hatten wir ebenfalls drei an diesem Wochenende. Und da nicht sonderlich riskant gespielt wird und die Spieler an den Tischen auch nicht überfordert sind, bleibt als gegenwärtige Quintessenz: Wir sind kartenlos. Es fehlt an Material. Mal fehlt es bei Christian, dann bei Peter, dann bei Klemens, Udo oder Andreas. Wenn (Karten)Pech stinken würde, würden wir meilenweit riechen. Und olfaktorisch trägt dieser Geruch auch eine strenge Abstiegsnote in sich.

Christian

 

Regionalliga: Massive Schlechtwetterfront in Löhne!

Die Geschichte des Spieltages ist schnell erzählt: Wenig Material, kein Material, gar kein Material. Endergebnis 1:8. Eine Liste über 1.100, eine Liste mit gemachten 14 Spielen, Disziplin bis zum bitteren Ende, ein Punkt, den es auch nicht hätte geben müssen. Das war es dann auch schon.

Die Idee, mit einem leicht veränderten taktischen Konzept an die Tische zu gehen, konnte nicht geprüft werden. Taktik ohne Spiele hat ja wenig Sinn. Insgesamt kamen die KiepenKerle in 12 Listen auf 121 Spiele, von denen 20 verloren gingen. Gedreht werden konnten 54 Spiele. Überzeugende Zahlen sehen anders aus. Sieht man von diesen – schon recht unglücklichen – Umständen ab, war alles sehr gut. Udo hatte Geburtstag, die Gastgeber waren freundlich, die Anreise verlief problemlos. Der Rest wird sich finden.

Christian

R1 

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